Inkaschrott und sonstige Kultur

Für den heutigen Tag habe ich mir eininge ehemalige Inkastätten als Ziel vorgenommen und so keuchte ich die steilen Treppen zum Saqsaywamán hoch. Diese Stätte ist sehr gross und gewisse Fundamente sind noch erhalten, doch die hohen Türme die da einmal waren gibt es schon lange nicht mehr. Dafür ein Tunnelsystem durch das man durchschleichen konnte. Weiter ging’s Q’enqo, das zickzackartige Tunnels als Feature hat. Nach einer etwas längeren Wanderung kam ich dann zum Wachtturm Pukapukara, der genial in den Fels gebaut ist mit der typischen mörtellosen Bautechnik der Inkas – sehr beeindruckend. Auch die Aussicht ins Cusco Tal war schön. Vis-à-vis war dann noch der Wassertempel Tambomachay, wo ich eine Pause einlegte, bevor ich via Mondtempel wieder zurück nach Cusco wanderte. Dort schaute ich mir noch einige Museen an, die im Billet der Tempel inbegriffen sind, aber keine besondere Erwähnung verdient haben. Um so besser war dann jedoch die auch im Billet inbegriffene Tanz- und Musikshow vom Centro Qosqo de Arte Nativo. Die sehr vielfältigen, farbenfrohen und gut gespielten und getanzten Darbietungen haben mir sehr gut gefallen.

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