Erinnerungen an Angkor

Heute stand Kultur und Natur auf dem Programm. Zwei Unesco Weltkulturerbestätte an einem Tag! Zuerst fuhren ich und zwei Damen aus Quebec mit dem Auto nach Borobudur, dem grössten buddistischen Tempel in Indonesien. Das Bauwerk war tatsächlich immens, die Steinhauerarbeiten angkorianisch phantastisch und die Stupas auf der obersten Etage besonders eindrücklich.

Nach einer ausgiebigen Erkundung und dem beantworten der immergleichen Fragen von Englisch übenden Schulkindern (natürlich durfte auch das obligate Foto nicht fehlen), fuhren wir weiter nach Kaliurang. Dieses Dorf ist am Fusse des Mt. Merapi gelegen, einem aktiven Vulkan, der alle fünf Jahre ausbricht. Das letzte mal in 2010 besonders stark. Entsprechend offensichtlich war die Zerstörungskraft des Vulkans. Den Vulkan selbst haben wir leider infolge Nebel ausser auf den Fotos der Verkäufer nicht gesehen.

Die letzte Station der kleinen Rundreise war Prambanan, ein ehemaliger Hindutempel. Auch dieser war angkorähnlich mit zahlreichen Bildhauerarbeiten verziert und sehr eindrücklich. Ebenso der etwas kleinere buddistische Sewu Tempel, den wir glücklicherweise alleine und ohne Schulgruppen und Verkäufer geniessen konnten.

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One Response to Erinnerungen an Angkor

  1. David Ulmann sagt:

    Hi Silvan
    Gseht würkli us wie Angkor.
    Hesch scho Schwimmhüt zwüsche de Finger?
    Witer eso.
    Grüesli, David

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