Küste, Strände und Kultur

Als erstes besuchte ich heute den schönsten Tempel Koreas, den Haedong Yonggungsa Tempel. Dieser ist wunderschön am Meer gelegen und bietet verschiedene Gebetsräume und andere Einrichtungen, wie der Möglichkeit, von einer Brücke aus Münzen in ein Becken zu werfen.

Haedong Yonggungsa

Offenbar war ich nicht ganz der Einzige mit der Idee, diesen Tempel zu besuchen. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn die Anlage ist wirklich schön. Um so krasser war hingegen der Kontrast zwischen den meditierenden Mönchen und dem Trubel rundherum.

Meine nächste Idee war dann etwas weniger mehrheitsfähig, denn ich wanderte der Küste entlang zum Songjeong Strand.

Songjeong Beach

Von dort gibt es ein Strandbähnli bis zum anderen bekannten Strand, dem Haeundae Beach. Neben dem Bähnli gibt auf dem ganzen Weg ein Boardwalk, was dann meine bevorzugte Variante war, statt im übervollen Bähnli zu fahren.

Strandbahn, Skytrain und Boardwalk

Etwa auf der halben Strecke hat es zusätzlich noch einen Skytrain, der allerding kaum Schritttempo erreicht. Unterwegs gibt es als zusätzliche Attraktion noch zwei Skywalks, ins Meer gebaute Brücken mit Glasfenster am Boden und auch sonst einem tollen Blick auf die Küste.

Cheongsapo Daritdol Observatory Skywalk

Am Ende der Bahnstrecke und damit auch am Haeundae Strand angekommen, hatte ich Genug von Meer und Küste, und so fuhr ich noch zum Gamcheon Cultural Village.

Bemalte Treppe in Gamcheon

Dies ist ein ehemaliges Armenquartier, das mit viel Farbe und Kreativität aufgewertet wurde und heute ein Tourismus Hotspot ist.

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