Topes de Collantes

Mit dem Taxi der Unterkunft fuhren wir nach Topes de Collantes. Allerdings mussten wir das Taxi unterwegs ausräuchern lassen, damit auch ja keine Malariamücken mitreisten. Als erstes besuchten wir einen schönen Aussichtspunkt, von wo man das Meer und die weitere Umgebung sehr gut sehen konnten. In Topes angekommen, wanderten wir zuerst zum Calburi Wasserfall. Es war ein schöner Waldweg, der zum teil recht steil und auch rutschig war. Auf dem Rückweg hatten dann auch noch alle Bars offen. Beim ersten genossen wir einen frischgepressten Organgensaft. Bei der zweiten (mit Schaukelstuhl als Barhocker) assen wir auch noch etwas kleines.

Am Nachmittag machten wir den Batata Wanderweg, der zu einer Höhle führte. Um dorthin zu gelangen, mussten wir jedoch noch eine Seilpark-Prüfung bestehen. Nach ein bisschen Ausprobieren fanden wir den Rank und genossen die tolle Grotte. Als wir wieder zurück waren, warteten wir auf den Taxifahrer im Casa del Café. Allerdings kam das Taxi nicht. Oder besser gesagt, plötzlich war der Chef des Casa Particular da mit einem anderen Taxifahrer und erklärte uns, dass das andere Taxi nicht kommen konnte. So kamen wir im grünen Lada wieder zurück nach Trinidad.

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Dort angekommen, buchte ich Tauchen und Toni kaufte sich einen original Benny Moré Strohhut. Anschliessend hatten wir Congastunden. Allerdings waren die pedagogischen Fähigkeiten von Gerardo, dem Conga-Lehrer, nicht ganz so gut wie die von Daussel. Trotzem lernten wir fleissig Son, Cumbia und Samba auf Congas und Bongos.

Abends ging Toni alleine in den Ausgang, da Silvan sich fürs Tauchen am nächsten Tag ausruhen wollte. Er besuchte das Casa de la Musica, wo er natürlich fleissig Salsa tanzte. Als nichts mehr lief, ging er in die Höhlen Disco Ayala, um den Abend ausklinen zu lassen.

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