Salsa!

Meikel brachte uns zum  Viazúl Busbahnhof, wo wir nach etwas warten den Bus nach Trinidad bestiegen. Dort holte uns ein Portier mit Karrette ab, der uns über die rumpligen Pflastersteine und durch die verwinkelten, steilen Strassen zu unserem Casa Particular brachte. Anschliessend spazierten wir durch die Stadt, die für ihre bunten Hausfassaden und natürlich auch für diverse Kirchen bekannt ist. In einem der Häuser gab es dann auch noch Salsa Lektionen, allerdings war die ganze Sache etwas chaotisch, da die Leute vor Ort schon begonnen hatten, bevor der Tanzlehrer eingetroffen ist. Für mich gab es jedenfalls die ersten Salsaschritte. Toni konnten sie aber nichts mehr beibringen…

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Allerdings hatte es in der Zwischenzeit mit Regnen begonnen und die Strassen glichen Bächen, die es zuerst zu überqueren bzw. zu überspringen galt. Zum Znacht gab es dann Hummer im verwinkelten, gelb leuchtenden Casa. Anschliessend gingen wir zum Casa de la música, wo toller Salsa und Rhumba geboten wurde. Leider gab’s wieder einen Regenguss, so dass wir versuchten, so trocken wie möglich zurück ins Casa zu kommen, dort stellten wir aber fest, dass ein Stockwerk überflutet war, so dass wir nur mit einem Kletterkunststück zu unserem Zimmer kommen konnten.

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