Leider war auch heute das Meer zu rauh, sodass wir nicht zum Tauchen gehen konnten. Stattdessen schwang ich mich erneut auf den Sattel und fuhr Richtung höchsten Punkt der Insel (Maunga Terevaka). Unterwegs fuhr ich noch bei einem vierhändigen Moai vorbei und besuchte den Steinbruch Puna Pau, wo die Kopfknoten der Moais abgebaut worden waren. Der Aufstieg auf den Gipfel war dann natürlich harte Arbeit, doch ich pedalte mich fleissig den Hügel hoch und wurde auch durch schöne Aussicht in alle Himmelsrichtungen belohnt. Und natürlich auch durch ein zwar holpriges, aber angenehmes Herunterfahren vom Berg.
Abends organisierte Claudio, der Hostalmanager noch einen Brötelabend, wo wir Fisch und Bananen vom Grill assen. Zudem kamm ein Rapa Nui Kollege von ihm und bemalte unsere Gesichter.
