Am morgen hatten wir das erste Tuk Tuk zum Hafen leider knapp verpasst, was uns etwas unglückliche Plätze (also zuerst eigentlich gar keine richtigen) auf dem Mekong-Slowboat bescherte. Nachdem dann genügend Leute gemotzt hatten, gab es plötzlich doch ein zweites Boot und so konnten wir etwas bequemer sitzen. Die Landschaft um den Mekong war sehr schön, grüne Wälder und schieferartige Felsen säumten den Weg. In Pak Beng angekommen, erwartete uns eine Horde von Jungen, die uns ein Zimmer andrehen wollten. Da wir das ja schon gebucht hatten, bezogen wir Quartier und machten denn die beinahe üblich gewordene Dorfbesichtigung. Dort trafen wir auf eine Barbesitzerin, die fleissig Flyers verteilte. Nach dem Nachtessen in einem Lokal, das offenbar von keinen anderen Ausländern berücksichtigt wurde (vielleicht war’s nicht im Lonely Planet), gingen wir dann auch noch in diese Bar, die simpel aber härzig eingerichtet war, eigene Soundauswahl inklusive.
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