Nach dem Frühstück liefen wir schnurstracks zur Busstation, wo der Bus nach Chiang Khong bereits auf uns wartete. Es war ein uralter, klappriger Bus, doch so fest geschüttelt wie am Tag zuvor hat es nicht und für Lüftung war auch gesorgt, war doch die Türe so zurückgebunden, dass sie stets offen blieb. In Chiang Khong angekommen, nahmen wir ein Tuk Tuk bis zur Grenze zum Fixpreis, dort erledigten wir die Ausreiseformalitäten und bestiegen das Bötchen, um über den Mekong nach Houay Xay zu kommen. Dort füllten wir die verschiedenen Zettel aus, die uns dann nach der Mittagspause des Zollbeamten das 30 tägige Visum ermöglichten. Schnurstracks ging’s weiter zur Unterkunft. Die nette ältere Dame vermittelte uns dann auch noch das Ticket nach Luang Prabang und die Übernachtung in Pak Beng. Ein Rungang durchs Dorf führte uns zu einem besoffenen Motorradmech, der unbedingt seine Englischkenntnisse ausprobieren wollte. Das einzige, das er sagen konnte war, ob wir ein Wasser möchten. Wir haben dankend abgelehnt und sind dann weiter gegangen. Am Abend liefen wir dann noch zum Hafen, wo wir unser Weihnachtsessen einnahmen. Auch hier gab es natürlich einen blinkenden Plastikweihnachtsbaum.
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