Mit dem Auto fuhren wir zuerst nach Bori. Dort startete unser Trekking, das uns durch auf Waldwegen und über Reisfelder führte. Hin und wieder machten wir Stopp bei Einheimischen und erhielten eine Tasse Toraja Kaffee, den ich im gegensatz zur Schweizer Brühe gar nicht so übel fand. Als besonderes Highlight hatte sich mein Guide Jacob ein Hahnenkampf ausgedacht – eine ziemlich brutale Sache, denn meistens überlebt nur einer der Hähne. Es war dann auch nicht mehr so weit zur Unterkunft, da es aber noch nicht spät genug war, machten wir noch eine Extraschlaufe zu einem Dorf, wo wir Fussvolleyball spielende Jugendlich und einen ziemlich abgefahrenen Dorfältesten kennenlernten.
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