Mit den Stahlrössern zur Höhle

Fuster hat uns leider etwas ramponierte Velos organisiert und so fuhren wir vorbei an Pinienwäldern, Kühen am Strassenrand, Schweinen die aus dem Wald guckten und freundlich winkenden Kindern, gemütlich durch das schöne Viñales-Tal. Nach etwa 1.5h kamen wir bei unserm Ziel, der Santo Tomas Höhle, an. Dort hatten wir einen Führer, der ein unglaublich britisches Englisch sprach. Doch nicht nur die Sprachfähigkeiten beindruckten, auch das riesige Höhlensystem, von dem wir in der etwa stündigen Führung nur einen Teil besichtigen konnten, war wirklich ausgesprochen sehenswert.

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Nach einer stärkenden Kokosnuss vom lokalen Bauern ging’s wieder zurück nach Viñales. Unterwegs lernten wir noch Pedro kennen, der «zufälligerweise» Geburtstag hatte und sich ein neues Hemd «wünschte». Zurück im Dorf, hatten wir dann noch zwei Stunden Timbales Unterricht gebucht. Der Lehrer Daussel aus Pinar del Rio war super professionell und entsprechend viel konnten wir profitieren. Am Abend gab’s wieder den obligaten Ausgang mit Livemusik.

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