Heute ging’s schon früh los nach Viñales. Unterwegs machten wir bei einer Raststätte mit Tabakfarm stopp, wo es den angeblich besten Piña Colada von Kuba gibt. In Viñales angekommen, hofften wir, dass jemand mit einem Schild bereitstehen würde. Das war natürlich erstmals nicht so und so suchten wir den offiziellen Platz. Plötzlich sprang uns jemand an, der «Toni el Suizo» suchte – gesucht, gefunden! Der Jemand stellte sich als Fuster «El Maestro» heraus, der uns schnurstracks zu unserer Unterkunft bei sich zu Hause brachte und natürlich gerade mal seine ganze Verwandschaft vorstellte. Auch der Ausflug für den nächsten Tage war schon gebucht, bevor wir uns viel überlegen konnten.
Am Nachmittag schauten wir uns das Dörfchen etwas an und genossen die Churros und abends das Nachtessen bei Fusters. Anschliessend gab’s noch Salsa live (an das werden wir uns bald gewöhnen…).

