Durch den Nebelwald in den Dschungel

Heute morgen wurde ich im Hotel mit dem Bus abgeholt und nach ein paar weiteren Pickups ging’s los Richtung Urwald. Gerade richtig zum Znüni kamen wir in dem Städtchen Paucartambo an, wo die Schüler gerade die Vorführung ihrer Projektarbeiten hatten. Aber auch so war das Städtchen sehenswert. Anschliessend ging’s weiter über holprige Wege, vorbei an traditionell gekleideten, Vieh treibenden Bäuerinnen und über diverse Pässe, bis wir zum Mittag beim Eingang des Manu Nationalparks ankamen. Von dort ging’s dann auf einer abenteuerlichen, durch diverse Erdrutsche auf Autobreite abgebrochenen Strasse hinunter. Unterwegs konnten wir den leuchtendroten Peruanischen Nationalvogel Rupicola beobachten und sahen einer Gruppe Kappuzineräffchen beim Nachtessen zu. Spätabends kamen wir dann in Pilcopata an, unserer ersten Lodge.

 

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