Auf zum Apurimac

Eigentlich erhoffte ich, heute um 8 Uhr fürs Rafting abgeholt zu werden, doch irgendwie hat das nicht geklappt. Ich fand die Leute dann doch noch, als ich zum Büro lief. Neben mir war nur noch ein anderer Gast in der Gruppe, Greg aus Kanada. Dann ging es zuerst in ein kleines Dorf, um noch ein bisschen Proviant zu kaufen und anschliessend fuhren wir etwa 3 Stunden über eine holprige Dreckpiste zum Einschiffort. Die Landschaft unterwegs war sehr schön. Als wir den Bananenkatamaran (fürs Gepäck) und das Schlauchboot bereit hatten, fuhren wir durch relativ harmlose Stromschnellen zu unserem ersten Nachtcamping am Strand des Apurimac Flusses, wo wir im Zelt übernachteten.

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