Schwimmende Dörfer und viel Busfahren

Heute morgen schaute ich mir ein bisschen das Städtchen von Copacabana an. Doch ausser der Kirche und dem Segnen von Autos, kann man nicht viel anderes als Souvernierläden, Restaurants und Tourismusbüros entdecken. Um 13:30 führte mich dann der Bus über die Grenze nach Peru, genauer nach Puno. Dort besuchte ich die im Titicacasee schwimmenden Dörfer der Uros, einer sehr speziellen Sache, sind die Dörfer doch nicht etwa auf festen Inseln gebaut, sondern auf selbst hergestellten Schilfflossen mit Anker, damit die Dörfer nicht plötzlich am nächsten Tag woanders sind. Nach einem Nachtessen im Zentrum von Puno ging’s dann mit dem Nachtbus weiter nach Cusco, wo wir um 4 Uhr morgens ankamen.

Dieser Beitrag wurde unter Bolivien, Peru veröffentlicht. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert