Zur Abwechlung besuchte ich heute wieder einmal eine Aktivität der Schule. Wir besuchten ein weiteres Haus von Pablo Neruda, diesmal dasjenige im Bellavista Quartier von Santiago. Während der Pinochet Ära wurde das Haus leider geplündert und so ist die Sammlung nicht gleich beeindruckend wie in Isla Negra. Trotzdem konnten wir diverse interessante Artefakte sehen, und auch hier war die Architektur sehr speziell und kreativ. Das Haus bestand aus 3 Wohnungen, die um einen Innenhof herum, an den Hang des Cerro San Cristobal gebaut waren. Der Innenhof war mit einer grossen Bar ausgestattet, auch sonst gab es noch 2 kleinere Bars innerhalb der anderen Wohnräume. Nach der Besichtigung strolchte ich noch etwas im Quartier herum und besuchte den Patio Bellavista, der aber etwas all zu touristisch, modern, luxuriös aufgemotzt ist, da fand ich Los Dominicos symphatischer.
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