Den heutigen Morgen und frühen Mittag verbrachte ich mit Putu, der mich um 7 Uhr beim Hotel abholte und dann mit seinem Töff zu seinem Dorf fuhr. Dort wanderten wir durch die Bauerndörfer, genossen beim Bruder einen Schluck Reisschnaps, schwatzten mit allen, die wir unterwegs antrafen und kamen dann zuerst zu einer Quelle, wo auch ein Tempel mit einem beeindruckenden Baum war. Etwas später kamen wir zum Stausee, den wir umrundeten. Dabei konnte ich den Bauern beim Bestellen der Reisfelder zuschauen und die Landschaft geniessen. Nach einem etwa vierstündigen Spaziergang kamen wir wieder ins Dorf, wo mir Putu eine Kokusnuss aus dem Garten seines Vaters offerierte. Anschliessend gab es ein feines Mittagessen, das seine Frau zubereitet hatte. Es war sehr interessant, so einen Einblick in das Leben der Balinesen zu gewinnen. Wieder zurück im Hotel, legte ich mich ein wenig an den Strand und schwamm, mit der Taucherbrille ausgerüstet, etwas über das Hausriff, das Teil des grössten Riffrestaurationsprojektes Asiens ist. Abends gabs dann wiederum ein feines Essen im Warung Cordon Bleu.
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