Etwas früher als fahrplanmässig kam ich heute in Xi’an an. Nach dem etwas unkoordinierten Checkin und dem Frühstück ging ich auf die vom Hostel organisierte Tour zum Grab des Emperors Jingdi. Diese Grabstätte wurde von der Archäologischen Ausgrabungsstätte direkt in ein Museum umgewandelt und so konnte man die Grabbeigaben in ihrer originalen Umgebung bewundern. Ein einmaliges Erlebnis. Inhalt waren vor allem Tonfiguren von Tieren und Menschen, aber auch Tonkrüge und Kutschen waren zu sehen. Das Museeum zeigte dann die etwas besseren Stücke noch. Zudem gab es eine coole Multimedia-Show, die den Kontext des Grabes sehr gut demonstrierte.
Abends ging ich dann noch ins Moslemviertel. Die muslimische Minderheit die dort lebt, war klar ersichtlich, war doch die Kopftuchquote sehr hoch, und die Männer trugen die typischen Hüte. Als Nachtessbüffet waren die vielen Stände jedenfalls super geeignet. Besonders gut hat mir das Sesam-Fladenbrot geschmeckt. Aber auch die aufgedrehte Wurst und die süssen Reisbällchen waren sehr fein.
