Pünktlich zum Sonnenaufgang fuhren wir zum Ayers Rock oder auch Uluru genannt. Dort genossen wir mit vielen anderen Leuten den nicht vorhandenen Sonnenaufgang. Der Blick auf den Felsen war aber trotzdem schön und fotogen. Kurz darauf fuhren wir etwas näher an den Brocken ran und unser Guide erzählte uns ein paar Geschichten während wir einen Teil des Uluru anschauten. Ich entschloss mich dann, die Umrundung zu machen, was etwas mehr als 2 Stunden dauerte. Die diversen Felsformationen, Zerklüftungen und Erosionsergebnisse waren sehr interessant anzuschauen. Nach dem Mittagessen fuhren wir los richtung King’s Canyon. Unterwegs besuchten wir noch einen Salzsee und sahen einen anderen Felsen, den Mount Connor, den problemlos mit dem Uluru verwechseln könnte. Nach dem Sammeln von Brennholz sahen wir noch einen Dingo am Strassenrand und dann kamen wir schon bald beim Camp an, wo wir duschten und zu Nacht assen.
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