Hong Kong

Leider wurden wir mit dem Nachtbus doch nicht wie versprochen an die Grenze gefahren und so musste ich erst noch mit dem lokalen Bus etwas weiter gehen. Dann ging’s zu Fuss über die Grenze und von dort mit der S-Bahn nach Kowloon, wo ich zuerst den Hostelmenschen anrufen musste, da niemand dort war. Anschliessend ging ich in den nahe gelegen Park, schaute mir dort die Taichi und Kung Fu Künste an, ging zurück ins Hostel für eine Dusche und bestieg anschliessend die Star Ferry über den Fluss nach Hong Kong Island. Dort wanderte ich etwas durch die Quartiere und benützte die superlange Rolltreppe bis zu oberst. An einem ziemlich langweiligen Daoisten-Tempel und einer recht gewöhnlichen Kirche stattete ich noch jeweils einen kurzen Besuch ab, bevor ich mit dem Peak Tram, einer Drahtseilbahn, auf den Victoria Hügel hinauffuhr. Die Strecke war sehr steil und die Aussicht aus dem Tram sehr cool auf die Hochhäuser hinab. Den Aussichtspunkt auf der Bergstation hätte ich mir sparen können, um so schöner war dann jedoch der Spaziergang im Park entlang des Governors Path. Nach einem eher faden Roten Thaicurry fuhr ich mit der Star Ferry wieder zurück

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