Datong

Nach einem ausgiebigen Ausschlafen organisierte ich weiter an meiner Chinareise. Dann machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Zuerst suchte ich mir etwas zum Mittagessen. Leider konnte niemand Englisch und so musste ich mich mit Händen und Füssen verständlich machen. Dies klappte zuerst nicht so recht. Im zweiten Anlauf erhielt ich dann jedoch einen feinen Hotpot mit Wachteleiern, langen Nudeln, Gemüse und Schweinefleisch.

Die Stadt selbst ist momentan im Bau. Sie wird praktisch in einen Alt-China-Europapark umgebaut. Auch die wirklich alten Gebäude werden mit neu-alten ergänzt, die Stadtmauer wird neu erstellt, die Hutong-Siedlungen, die vor ein paar Jahren abgerissen wurden, werden neu gebaut usw. Es war interessant, aber auch nicht supertoll. Die Tempel waren jedoch recht schön. Abends nahm ich dann den Nachtzug nach Pingyao.

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