Gyeongju

Heute morgen habe ich alle meine Sachen gepackt und machte mich auf den Weg zum Busbahnhof von Busan. Dort nahm ich den direktbus nach Gyeongju, deponierte meinen Koffer im Hotel und begann mit der Erkundung dieses Ortes.


Das erste Highlight waren die künstlichen Hügel, Grabstätten der Silla Könige. Im sehr anschaulichen Museum sah man dann wie diese aus Holz und Steinen gebaut und dann mit verschiedenem Lehm zugedeckt wurden. In eines der Gräber konnte man sogar hinein.


Ein weiteres interessantes Bauwerk ist das Observatorium, das wohl für astronomische Beobachtungen verwendet wurde.

Nach dem Wolji Pond und seinen drei restaurierten Gebäuden, bestaunte ich im Nationalmuseum die vielen Ausstellungsstücke zur Silla Kultur.

Gyeongju war lange Zeit das Zentum Koreas und die gefundenen und ausgegrabenen Gegenstände imposant.


Zu guter letzt machte ich mich auf den Rückweg, an diversen Ausgrabungen und antiken Häusern vorbei zur genialen Woljeonggyo Brücke und der etwas einfacheren, aber nicht weniger interessanten Alternative mit Steinblöcken im Fluss. Durchs Touristenviertel ging’s zurück zum Hotel. Zum Znacht gab es dann noch ein leckeres Solsot.

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